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Tag 5 Bodø – Narvik

Wir werden nachts immer mal wieder wach, weil der Regen so laut gegen die Fenster peitscht – aber alles halb so wild. Wir schlafen bis 7:30, sind alle einigermaßen erholt und machen uns auf den Weg – immer weiter Richtung Norden. In Bodo suchen wir noch (stundenlang!) nach einer zusätzlichen Box für unser Dach, damit wir ein bisschen mehr Platz im Auto schaffen können. Leider erfolglos, da entweder zu lang, zu klein oder zu teuer. Nach ein paar Stunden müssen wir noch mal eine Fähre nehmen, von Bognes nach Skarbergnet.
Sven und Julian bekommen beide ein Sandwich-Eis, das sie in Kindheitserinnerungen schwelgen lässt („Früher haben wir auch immer ein Eis auf der Fähre bekommen!“). Es ist nur eine kurze Überfahrt von ca. 45 Minuten. Wir merken kaum noch etwas von dem Sturm, allerdings hängt alles um uns herum in den Wolken, so dass es vermutlich gerade gar nicht so schön auf den Lofoten wäre (reden wir uns ein). Wir legen an und schlängeln uns ein paar Stunden weiter durch die Küstenlandschaft Norwegens. Die Sicht wird immer schlechter & wir müssen neue Scheibenwischer kaufen. Gegen 19 Uhr kommen wir an unserem Campingplatz an. Dort haben wir wieder eine schöne, kuschlige Hütte gebucht und treffen bei der Ankunft direkt zwei andere Teams. Wir verabreden uns auf 1-2 Bierchen nach dem Abendessen im Gemeinschaftsraum und lassen den Tag gemütlich ausklingen. P.S.: Endlich liegt hier richtig viel Schnee! JUHU!

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